Hallo, ich freue mich, dass Sie mein Gästebuch besuchen. Wenn möglich, beschreiben Sie hier bitte Ihre Erfahrungen mit den beiden Mitteln. Viele Andere interessieren sich dafür! >>> Achten Sie unten auf "Seite vor"!>>>

Dieses Gästebuch gehört Dr. Christof Kelbch




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» Mobilität «
  von Tini 

Bin zwar noch ein relativ junger Mensch (24J.) aber auch vor solchen macht der Verschleiss nicht halt, wenn man sehr viel Sport macht und in der Arbeit gelenktechnisch starken Belastungen unterliegt. Ich habe bereits mehrere Nahrungsergänzungen ausprobiert, um meine Gelenke wieder auf schmerzfrei zu trimmen, jedoch ist der Erfolg immer ausgeblieben. Vor 2 Jahren bin ich zum Ersten mal auf das Duo Glucosamine und Chondroitin-Sulfat gestoßen. Es handelte sich damals um eine flüssige Mischung mit Aloe Vera, Süssstoffen und den eben genannten Heil-Wirksoffen (Diese beiden Substanzen lagen in der Mixtur aber nur in geringen Mengen vor, so dass ich nun im Nachhinein über das Preis-Leistunsverhältniss enttäuscht bin)
Nach kurzer Recherche im Internet stieß ich wie durch Zufall auf Dr. Christian Kelbch´s Seite. "Was ist schon zu verlieren, dann probiert man halt diesen Wirkstoff noch mal", dachte ich mir. Nachdem ich die Mixtur zuhause hatte, mischte ich 50g Glucosamine, 50g Chondroitin-Sulfat und 100g MSM in einer 1/2 Liter Flasche und füllte den Rest mit stillem Mineralwasser auf. Ich drinke das Stamperl so um die Mittagszeit oder am Nachmittag pur. Für einen Gourme-Gaumen schmeckt er so pur wahrscheinlich zu salzig, so ist es ratsam, wie von Dr. Kelbch empfohlen, die Mixtur mit O-Saft oder z.B. mit Apfelsaft zu mischen.
Ich muss sagen meine Schmerzen sind nahezu weg ( und das schon nach 2-monatiger Einnahme). Ich versuche halt von nun ab belastende Sportarten in denen die Gelenke starken Belastungen ausgesetzt sind zu vermeiden, aber ich hätte nie Gedacht, dass man diese quälenden Schmerzen durch irgendetwas abstellen könnte.
Jedenfalls bin ich jetzt wieder fit - ich hätte nämlich keinen Bock den ganzen Tag auf dem Sessel zu sitzten und zu stricken oder mich durch den Fernseher verblöden zu lassen.
Jeder ist sich selbst der beste Arzt und wenn ihr was für eure Gelenke tun wollt, dann lohnt sich jeder Pfennig (äh ich meine natührlich Cent), den man für diesen Wohlgenuss ausgiebt.
Viel freude noch in ewiger Mobilität.
Ich stehe natürlich ebenfalls so wie Dr. Christian Kelbch bei Fragen gerne zur Verfügung. Gruß Tini

Do 16 Sep 2004 10:24:40 CEST
 


» Glucosamin, Chondroitin, MSM - einfach selbst probieren «
  von Richard 

Ich habe in beiden Knien Knorpelschaden 4 (mehr gibts wohl nicht) und nehme seit ca. einem Jahr GL+CH+Vitamin C+Magnesium. Mir geht es viel besser und mit MSM konnte ich dann nochmals einen Fortschritt machen. Die Schmerzen im Knie sind grossteils verschwunden und die ständigen Entzündungen gibt es fast nicht mehr. Ich kann jedem 'Leidenden' nur raten, die oben erwähnte Kombination zu probieren und etwas Geduld aufzubringen. Ich nehme täglich auch noch etwas Braunhirse (3 Teelöffel) und die bekommt man fast in jedem Naturkostladen. MfG Richard

Fr 29 Okt 2004 08:27:22 CEST
 


» Die Kombination auch für den Vierbeiner «
  von Sara Heim 

Hallo,
ich bin zwar selber keine Arthrosepatientin, verwende aber die Kombination von Glucosamin, Chondroitin, MSM und Vitamin C bei meiner 1,5 Jahre jungen Golden Retriever Hündin Lucy. Sie hat eine schwere Hüftgelenksdysplasie links und aufgrund der Fehlbelastung eine leichte Arthrose rechtsseitig. Sie bekommt nun seit ca. 3 Monaten Chondroitin, Glucosamin und MSM %26 Vit.C und ich habe sie seither nie wieder humpeln gesehen. Ebenso hat sie gute Muskulatur aufgebaut.
Im April werde ich sie nochmals (im Zuge einer Nachkontrolle) Röntgen lassen und berichte dann, wie es um die Arthrose steht.
Bis dahin bekommt sie auf jeden Fall diese Kombination.
Auf dem Nahrungsergänzungsmarkt für Tiere gibt es jede Menge an Ergänzungsmittelchen, die mich aber aufgrund der niedrigen Dosierungen (teilweise nur 70mg) nicht überzeugt haben. So kann ich selber dosieren, habe keine unerwünschten Füllstoffe und es ist wesentlich kostengünstiger.
Liebe Grüße
Sara Heim

Do 04 Nov 2004 10:47:22 CET
 


» Retropatellarer Knorpelschaden - Grad 3/4 «
  von Andreas Picard 

Ich nehme seit ca 6 Monaten Glucosamin, Chondroitin, Msm und Vitamin C in der von Herrn Kelbch vorgeschlagenen Dosierung (100g Msm,75g Glucosamin, 50g Chondroitin und 100g Vitamin C auf einen Liter Wasser) und nehme täglich 2 cl dieser "Brühe" zu mir. Seit dem hat sich meine Kniebeweglichkeit und das Schmerzempfinden deutlich gebessert. Auch bei stärkerer Belastung (Tennis, längeres Joggen) ist eine erhebliche Verbesserung der Beweglichkeit gegeben. Außerdem ist die typische Kniesteife nach längerem Sitzen (Kino, Flugzeug) längst nicht mehr so ausgeprägt wie früher. Ich kann jedem Athrosegeplagten nur raten es einmal zu probieren - es kann ja nichts schaden - und den nicht besonders leckeren Geschmack dieses Naturheilmittels kann man ja mit Saft o.ä. nachspülen.

Mo 22 Nov 2004 23:07:51 CET
 


» Knie-Arthrose «
  von Klaus Kirdorf 

Es war ein ziemlicher Schock für mich Marathon- und Ultramarathonläufer, im Frühjahr 2003 aufgrund heftiger Knieschmerzen und anhand von Röntgenaufnahmen zu erfahren, dass ich Arthrose in den Knien habe. Ich hatte mich schon damit abgefunden, künftig mein Hobby nicht mehr ausüben zu können. Ein Wetzlarer Orthopäde empfahl mir etwa vor einem Jahr beiläufig und hinter vorgehaltener Hand ein Präparat, das es in Deutschland offiziell gar nicht gibt: Glucosaminsulfat in pulverisierter Form. Ich versuchte mein „Glück“ über eBay, und siehe da: Ich konnte Glucosamin- und das Ergänzungsmittel Chondroitinsulfat bei Dr. Kelbch günstig erwerben.
Seitdem nehme ich jeden Tag zusammen mit meiner Frau vor dem Frühstück je ein Likörglas voll der beiden in Wasser gelösten Substanzen mit dem Ergebnis, dass ich am vergangenen Samstag mit 65 Jahren erfolgreich und praktisch ohne Kniebeschwerden am Adventsmarathon in Bad Arolsen teilnehmen konnte. Ich bin sicher, dass ich im kommenden Jahr mit Hilfe von Glucosamin- und Chondroitinsulfat weitere Marathonläufe bestreiten werde. Wenn Knochenbrüche auch im hohen Alter noch verheilen – warum soll sich Knorpelmasse mit entsprechenden natürlichen Hilfsmitteln nicht auch regenerieren?
Klaus Kirdorf aus Wetzlar

Do 02 Dez 2004 19:11:49 CET
 




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